Brandenburger
Landfrauenverband e.V.

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Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig stellt gemeinsam mit Prof. Renate Köcher Allensbach-Studie zu Aufgabenteilung in Familie und Beruf vor

Bildnachweis: Bundesregierung / Denzel Die partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein neues und zentrales Anliegen von Eltern in Deutschland. Sie erwarten von Politik und Wirtschaft angemessene Rahmenbedingungen, um diese zu realisieren. Dies ist eines der Ergebnisse aus der Studie "Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf", die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gemeinsam mit Prof. Renate Köcher vom Institut für Demoskopie Allensbach heute (Dienstag) in Berlin vorgestellt hat.

Die Studie zeigt, dass Entscheidungen zur partnerschaftlichen Aufgabenteilung in Familien von den Bedingungen der Arbeitswelt und den Betreuungsmöglichkeiten beeinflusst werden. Eine moderne Familienpolitik rückt diese neue Qualität der Vereinbarkeit in den Mittelpunkt.

(Bildnachweis: Bundesregierung / Denzel)

 

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PM 09.07.2015Beim Treffen der befreundeten Frauenverbände wurde Eines klar: Nur gemeinsam können die frauenpolitischen Themen des ländlichen Raumes bewältigt werden.
Jutta Quoos, Landesvorsitzende des Brandenburger Landfrauenverbandes: ¨Die Sorgen der Frauen und Familien im ländlichen Raum müssen gehört und diskutiert werden. Gemeinsam mit dem dfb konnten wir wichtige Themen wie Mobilität, Gesundheitsvorsorge, Infrastruktur aber auch Fachkräftesicherung besprechen. Diesen Dialog müssen wir unbedingt fortsetzen.¨

Gute Ansätze bietet die neu eingerichtete Enquete-Kommission des Brandenburger Landtages zum ländlichen Raum. Der Brandenburger Landfrauenverband e.V. hat dem Leiter, Herrn Wolfgang Roick, bereits die aktive Mitarbeit angeboten und seine vollste Unterstützung zugesagt.

Die stellvertretende Landesvorsitzende des Demokratischen Frauenbundes, LV Brandenburg e.V. Helga Burgahn: ¨Endlich hat die Landesregierung das Thema ¨Ländliche Räume¨ in den Fokus einer Enquete-Kommission gerückt. Wir erhoffen uns besonders für die Frauen und Familien im Land Brandenburg gute Impulse und Lösungsansätze.¨

Gemeinsam nutzten die Teilnehmerinnen der Veranstaltung die Zeit in Brandenburg an der Havel, um das neue Landfrauenstübchen in Radewege zu besuchen und einen kurzen Spaziergang über das BUGA-Gelände zu unternehmen.

Außerdem wurde die "Einmischkiste" des Deutschen Landfrauenverbandes auf den Namen Emma getauft. Die Kiste reist seit einigen Monaten durchs Land, um Beispiele für erfolgreiches Einmischen der Landfrauen zu sammeln.

Der Brandenburger Landfrauenverband e.V. ruft zum 22. landesweiten Wettbewerb „Wer bindet die schönste Erntekrone?“ auf. Anmeldeschluss ist der 20.08.2015. Mit dieser jährlichen Aktion tragen die Landfrauen dazu bei, bäuerliches und ländliches Brauchtum zu pflegen und zu beleben. Die Ausstellung und Prämierung der schönsten Erntekronen erfolgt traditionell im Rahmen des Dorf- und Erntefestes.

Das diesjährige 12. Brandenburger Dorf- und Erntefest findet am 12.09.2015 in Schönwalde-Glien, Ortsteil Paaren im Glien, im Landkreis Havelland statt. Die ersten vier prämierten Kronen werden an die Landtagspräsidentin, den Ministerpräsidenten und den Landwirtschaftsminister des Landes Brandenburg sowie an den Deutschen Bauernverband in Berlin übergeben.

 

 

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Das Arbeits- und Frauenministerium veranstaltete am 12.06.2015 eine Fachtagung zum Thema „Entgeltunterschiede beseitigen – Brandenburg für gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit“. Expertinnen und Experten aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbänden diskutieren im Ministerium in Potsdam über Gründe, die zur unterschiedlichen Bezahlung von Frauen und Männern führen, und über Maßnahmen, um die Lohnlücke zu schließen. Frauenstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt sagte in ihrer Eröffnungsrede: „Obwohl das Thema Entgeltgleichheit seit einigen Jahren stärker im Fokus der Öffentlichkeit steht, wird die Lohnlücke nicht kleiner. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit muss unabhängig vom Geschlecht eine Selbstverständlichkeit werden. Die anhaltende Lohndiskriminierung von Frauen muss ein Ende haben.“

 

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Auf der Mitgliederversammlung des Deutschen LandFrauenverbandes e.V. am 10.06.2015 wurde die Präsidentin Brigitte Scherb in ihrem Amt bestätigt. Das Amt der Vizepräsidentin wird in Zukunft Agnes Witschen, Vorsitzende des LandFrauenverbandes Weser-Ems inne haben. Zweite Vizepräsidentin ist Anneliese Göller von der LandFrauengruppe des Bayerischen Bauernverbandes. Beisitzerinnen sind Petra Bentkämper, Vizepräsidentin im Westfälisch-Lippischen LandFrauenverband, Ursula Braunewell, erste stellvertretende Vorsitzende im LandFrauenverband Rheinhessen, Rita Lanius-Heck, Präsidentin im LandFrauenverband Rheinland-Nassau sowie Steffi Trittel, stellvertretende Vorsitzende im LandFrauenverband Sachsen-Anhalt.

 

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